Ein Sommernachtstraum

Komödie von William Shakespeare (1564-1616) | Deutsch von Gabriella Bußacker | Kooperation mit dem Puppentheater Zwicakau
Do
25
Mär
Do 25 Mär | 19:30 Uhr

Premiere

Vogtlandtheater
Plauen
So
04
Apr
So 04 Apr | 16:00 Uhr
Vogtlandtheater
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Fr 09 Apr | 19:30 Uhr
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Do 15 Apr | 18:00 Uhr
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Sa 24 Apr | 19:30 Uhr
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So 09 Mai | 18:00 Uhr
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Sa 15 Mai | 19:30 Uhr

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Mi 19 Mai | 19:30 Uhr
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Fr 21 Mai | 19:30 Uhr
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Lysander liebt Hermia, doch diese soll auf Wunsch ihres Vaters Demetrius heiraten, der wiederum von Helena geliebt wird. Hermia weigert sich, doch ihr Vater beruft sich auf das alte Recht Athens und unterwirft sie der Autorität des Herzogs: Wenn sie ihrem Vater nicht gehorche, urteilt Herzog Theseus, drohe ihr der Tod oder ein Leben im Kloster. Auf der Flucht vor dem Gesetz fliehen Hermia und Lysander in den Wald, verfolgt von Demetrius, an dessen Fersen wiederum die eifersüchtige Helena klebt. Dabei greift Shakespeare das literarische Motiv der Naturidylle als paradiesischen Rückzugsraum auf, erweitert es aber um Traum und Magie: Hermia und Lysander geraten nicht nur zwischen die Ranken des Waldes, sondern auch die Ränke des Feenkönigs Oberon und dessen Kobold Puck. Oberon will seine Frau, die Feenkönigin Titania, mithilfe einer Zauberblume überlisten, doch durch einen Fehler von Puck verzaubert die Blume auch Lysander und Demetrius. Beide vergessen Hermia und buhlen nun um Helena. In den Tiefen des Waldes entwickelt sich ein verwirrendes Spiel im Spiel, das die Grenzen von Traum und Wirklichkeit verschwimmen lässt.
Shakespeares »Sommernachtstraum« ist eine Verwechslungskomödie par excellence, ein Theaterstück über das Theater und die Macht der Illusion. Der Feenkönig Oberon und sein Kobold Puck halten allein die Fäden in der Hand, mit denen sie alle anderen Figuren wie Marionetten beeinflussen und beobachten. Die Inszenierung von Dirk Löschner ist eine Koproduktion mit dem Puppentheater Zwickau.
 

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Besetzung

Regie  Dirk Löschner 
Ausstattung  Ella Späte 
Musik Sebastian Undisz
Dramaturgie  Luise Curtius  
Regieassistenz   David Ripp 
Inspizienz   Mariia Chechel 
Soufflage   Patrick Rudolph 
 

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Do
25
Mär
Do 25 Mär | 19:30 Uhr

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