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Die vier fünf Jahreszeiten (UA)
Tanzstück von Annett Göhre ¬ Musik von Antonio Vivaldi, Jürgen Ganzer, Carlos Gardel, Hans Günther Kölz und Akkordeonduo Leuschner ¬ ab 12 Jahren

4 Vorstellungen Plauen ¬ Vogtlandtheater

Samstag
20.11.
¬ 19:30 Uhr
-Premiere -
Online-Karten
Freitag
03.12.
¬ 19:30 Uhr
Online-Karten
Samstag
04.12.
¬ 19:30 Uhr
Online-Karten
Sonntag
26.12.
¬ 18:00 Uhr
Online-Karten
Kartentelefon [03741] 2813-4847/-4848
Mail service-plauen@theater-plauen-zwickau.de

6 Vorstellungen Zwickau ¬ Gewandhaus

Freitag
08.10.
¬ 19:30 Uhr
-Premiere - Online-Karten
Sonntag
10.10.
¬ 15:00 Uhr
Online-Karten
Freitag
15.10.
¬ 19:30 Uhr
Online-Karten
Samstag
16.10.
¬ 19:30 Uhr
Online-Karten
Freitag
07.01.
¬ 19:30 Uhr
Online-Karten
Samstag
08.01.
¬ 19:30 Uhr
-zum letzten Mal -
Online-Karten
Kartentelefon [0375] 27 411-4647/-4648
Mail service-zwickau@theater-plauen-zwickau.de

Zum Stück

Vivaldis lautmalerische Vier Jahreszeiten lösen Kopfkino aus, denn zahlreiche Bilder von Tanz und Bewegung sind direkt in die Musik eingewoben. So kann Choreografin Annett Göhre sich die Freiheit nehmen, auf der Bühne andere Akzente zu setzen. Sie überträgt die Jahreszeiten auf Stationen im menschlichen Lebenszyklus: in einen Kreislauf aus Werden und Vergehen. Der Kreis als Symbol der ewigen Wiederkehr prägt auch die sinnliche Landschaft aus Metallringen und luftiger Folie in Annett Hungers Bühnenraum. Musikalisch wird Vivaldis Werk in die Gegenwart erweitert: Das Akkordeonduo Leuschner hat die Konzerte für seine Instrumente eingerichtet und streut dazwischen Klänge aus anderen musikalischen Sphären – feurig, verträumt, ausgelassen.
Mitten in die Probenarbeit grätschte jedoch die Pandemie, die alle Beteiligten zwang, von heute auf morgen mit Videokonferenzen und strengen Abstandsregeln zu hantieren. Als fünfte Jahreszeit fand diese Extremsituation einen eigenen Platz in der Choreografie. Dennoch lässt sich das Ballettensemble in seiner lang ersehnten Uraufführung nicht davon abhalten, das Leben in all seinen Facetten tanzend zu zelebrieren.


Vivaldis lautmalerische Vier Jahreszeiten lösen Kopfkino aus, denn zahlreiche Bilder von Tanz und Bewegung sind direkt in die Musik eingewoben. So kann Choreografin Annett Göhre sich die Freiheit nehmen, auf der Bühne andere Akzente zu setzen. Sie überträgt die Jahreszeiten auf Stationen im menschlichen Lebenszyklus: in einen Kreislauf aus Werden und Vergehen. Der Kreis als Symbol der ewigen Wiederkehr prägt auch die sinnliche Landschaft aus Metallringen und luftiger Folie in Annett Hungers Bühnenraum. Musikalisch wird Vivaldis Werk in die Gegenwart erweitert: Das Akkordeonduo Leuschner hat die Konzerte für seine Instrumente eingerichtet und streut dazwischen Klänge aus anderen musikalischen Sphären – feurig, verträumt, ausgelassen.
Mitten in die Probenarbeit grätschte jedoch die Pandemie, die alle Beteiligten zwang, von heute auf morgen mit Videokonferenzen und strengen Abstandsregeln zu hantieren. Als fünfte Jahreszeit fand diese Extremsituation einen eigenen Platz in der Choreografie. Dennoch lässt sich das Ballettensemble in seiner lang ersehnten Uraufführung nicht davon abhalten, das Leben in all seinen Facetten tanzend zu zelebrieren.