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Die bessren Zeiten sagen guten Tag
Prosa, Lyrik und Songs über die politische Wende 1989 ¬ zusammengestellt von Roland May ¬ ab 14 Jahren

Besetzung

Regie/Bühne/Kostüme Roland May 
Musikalische Leitung Dominik Tremel 
Dramaturgie Janina Werner ¬ Isabel Stahl

Mitarbeit Bühne / Kostüme Simona Frismantaite Jahn 
Video Maxi Ratzkowski 


Ina Sabrina Pankrath     
Viola Johanna Franke   
Uwe Gerrit Maybaum 

Piano Dominik Tremel 

Spieldauer 70 min ohne Pause

Mit freundlicher Genehmigung von Drei Masken Verlag München, Suhrkamp Verlag Berlin und Kiepenheuer Bühnenvertrieb Berlin.


5 Vorstellungen Plauen ¬ Löwel-Foyer

Donnerstag
31.10.
¬ 18:00 Uhr
Online-Karten
Mittwoch
27.11.
¬ 19:30 Uhr
Online-Karten
Donnerstag
09.01.
¬ 19:30 Uhr
Online-Karten
Freitag
28.02.
¬ 19:30 Uhr
Online-Karten
Freitag
27.03.
¬ 19:30 Uhr
Online-Karten
Kartentelefon [03741] 2813-4847/-4848
Mail service-plauen@theater-plauen-zwickau.de

8 Vorstellungen Zwickau ¬ Malsaal

Samstag
09.11.
¬ 19:30 Uhr
-Premiere - Online-Karten
Samstag
16.11.
¬ 19:30 Uhr
Online-Karten
Sonntag
17.11.
¬ 16:00 Uhr
Online-Karten
Sonntag
24.11.
¬ 18:00 Uhr
Online-Karten
Sonntag
12.01.
¬ 18:00 Uhr
Online-Karten
Samstag
25.01.
¬ 19:30 Uhr
Online-Karten
Freitag
14.02.
¬ 19:30 Uhr
Online-Karten
Sonntag
08.03.
¬ 18:00 Uhr
Online-Karten
Kartentelefon [0375] 27 411-4647/-4648
Mail service-zwickau@theater-plauen-zwickau.de

Zum Stück

Die DDR im Herbst 1989: Drei befreundete Jugendliche sehnen sich nach Veränderung und Authentizität. In einer kleinen Hinterhaus-Wohnung kommen sie zusammen, um zu feiern, abzuhängen und über ihre Sehnsüchte zu sprechen. Ungeduld und Unzufriedenheit mit dem politischen System sind im Spiel. Dabei durchleben sie die politische Wende vor 30 Jahren im Zeitraffer. Musik und Gedanken werden spielerisch in politische Zusammenhänge gebracht und reflektiert.

Den Bürger*innen ging es vor allem um Reisefreiheit, freie Wahlen und wirtschaftliche Verbesserungen. Doch der Lockruf der D-Mark und das vermeintliche Schlaraffenland spalteten die ostdeutschen Bürgerrechtler*innen, die aus vielen Kunstschaffenden bestanden, sehr schnell von der Masse der Bürger*innen. In einem letzten Aufruf „Für unser Land“ versuchten Schriftsteller*innen wie Christa Wolf und weitere Persönlichkeiten dem „Ausverkauf der moralischen und materiellen Werte“ entgegenzutreten. Doch da war es bereits zu spät. Die Ostdeutschen wurden von den Ereignissen überrannt und die Mehrheit wollte keine neuen Sozialismusexperimente. Was blieb? Die deutsche Einheit: der Anschluss der DDR an die BRD innerhalb eines Jahres und die D-Mark. Die Geschichte überholte sich selbst. Danach kam der Kater und viele Utopien und Sehnsüchte wurden begraben.

Presse

Das Stück nach der Idee von Roland May nimmt mit und wirkt nach [...]. Die drei jungen Neuen im Vogtlandtheater glänzen. Sabrina Pankrath als Ina, Johanna Franke als Viola und Gerrit Maybaum als Uwe nimmt man ab, was sie spielen.
Vogtlandanzeiger, 05.10.2019

Der Generalintendant des Theaters Plauen-Zwickau, Roland May, hat viele Lieder und Texte aus der Zeit der DDR und der Friedlichen Revolution gesammelt und danach zu einem Gesamtkunstwerk geformt. [...] Gerrit Maybaum glänzt mit einer Udo-Lindenberg-Parodie, bei der kein Auge trocken bleibt. [...] Für diesen gelungenen Abend bekamen die Schauspieler und Regisseur Roland May viel Applaus.
Freie Presse Plauen, 09.10.2019
Die DDR im Herbst 1989: Drei befreundete Jugendliche sehnen sich nach Veränderung und Authentizität. In einer kleinen Hinterhaus-Wohnung kommen sie zusammen, um zu feiern, abzuhängen und über ihre Sehnsüchte zu sprechen. Ungeduld und Unzufriedenheit mit dem politischen System sind im Spiel. Dabei durchleben sie die politische Wende vor 30 Jahren im Zeitraffer. Musik und Gedanken werden spielerisch in politische Zusammenhänge gebracht und reflektiert.

Den Bürger*innen ging es vor allem um Reisefreiheit, freie Wahlen und wirtschaftliche Verbesserungen. Doch der Lockruf der D-Mark und das vermeintliche Schlaraffenland spalteten die ostdeutschen Bürgerrechtler*innen, die aus vielen Kunstschaffenden bestanden, sehr schnell von der Masse der Bürger*innen. In einem letzten Aufruf „Für unser Land“ versuchten Schriftsteller*innen wie Christa Wolf und weitere Persönlichkeiten dem „Ausverkauf der moralischen und materiellen Werte“ entgegenzutreten. Doch da war es bereits zu spät. Die Ostdeutschen wurden von den Ereignissen überrannt und die Mehrheit wollte keine neuen Sozialismusexperimente. Was blieb? Die deutsche Einheit: der Anschluss der DDR an die BRD innerhalb eines Jahres und die D-Mark. Die Geschichte überholte sich selbst. Danach kam der Kater und viele Utopien und Sehnsüchte wurden begraben.

Regie/Bühne/Kostüme Roland May 
Musikalische Leitung Dominik Tremel 
Dramaturgie Janina Werner ¬ Isabel Stahl

Mitarbeit Bühne / Kostüme Simona Frismantaite Jahn 
Video Maxi Ratzkowski 


Ina Sabrina Pankrath     
Viola Johanna Franke   
Uwe Gerrit Maybaum 

Piano Dominik Tremel 

Spieldauer 70 min ohne Pause

Mit freundlicher Genehmigung von Drei Masken Verlag München, Suhrkamp Verlag Berlin und Kiepenheuer Bühnenvertrieb Berlin.

Das Stück nach der Idee von Roland May nimmt mit und wirkt nach [...]. Die drei jungen Neuen im Vogtlandtheater glänzen. Sabrina Pankrath als Ina, Johanna Franke als Viola und Gerrit Maybaum als Uwe nimmt man ab, was sie spielen.
Vogtlandanzeiger, 05.10.2019

Der Generalintendant des Theaters Plauen-Zwickau, Roland May, hat viele Lieder und Texte aus der Zeit der DDR und der Friedlichen Revolution gesammelt und danach zu einem Gesamtkunstwerk geformt. [...] Gerrit Maybaum glänzt mit einer Udo-Lindenberg-Parodie, bei der kein Auge trocken bleibt. [...] Für diesen gelungenen Abend bekamen die Schauspieler und Regisseur Roland May viel Applaus.
Freie Presse Plauen, 09.10.2019