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Woyzeck
Dramenfragment von Georg Büchner ¬ ab 14 Jahren

Besetzung

Regie Jan Jochymski 
Bühne/Kostüme Josefine Krebs 
Dramaturgie Maxi Ratzkowski 

Woyzeck Gerrit Maybaum 
Marie Johanna Franke 
Doktor Daniel Koch
Hauptmann Michael Schramm 
Margret Sabrina Pankrath 
Andres Marcel Kaiser 
Wirtin Ute Menzel
Tambourmajor Peter Princz 

Spieldauer 1 h 10 min ohne Pause

12 Vorstellungen Plauen ¬ Kleine Bühne

Freitag
30.10.
¬ 19:30 Uhr
Online-Karten
Donnerstag
05.11.
¬ 18:00 Uhr
Online-Karten
Freitag
06.11.
¬ 10:00 Uhr
Online-Karten
Mittwoch
11.11.
¬ 18:00 Uhr
Online-Karten
Donnerstag
12.11.
¬ 10:00 Uhr
Online-Karten
Samstag
02.01.
¬ 19:30 Uhr
Online-Karten
Sonntag
03.01.
¬ 18:00 Uhr
Online-Karten
Dienstag
12.01.
¬ 18:00 Uhr
Online-Karten
Mittwoch
13.01.
¬ 10:00 Uhr
Online-Karten
Sonntag
21.03.
¬ 18:00 Uhr
Online-Karten
Montag
22.03.
¬ 10:00 Uhr
Online-Karten
Dienstag
23.03.
¬ 10:00 Uhr
Online-Karten
Kartentelefon [03741] 2813-4847/-4848
Mail service-plauen@theater-plauen-zwickau.de

Zum Stück

Woyzeck wird ausgenutzt von der Gesellschaft, lebt am unteren sozialen Rand. Vom Hauptmann, für den er neben seiner Tätigkeit in einer Bar arbeitet, wird Woyzeck nur gedemütigt und drangsaliert, und an den Doktor verkauft er zusätzlich seinen Körper und lässt sich auf medizinische Versuche ein. Trotzdem ist das Geld knapp. Mit seiner Geliebten Marie hat Woyzeck ein uneheliches Kind, aber durch mehrere Jobs gleichzeitig für beide wenig Zeit. Durch die Experimente und den ansteigenden Druck leidet Woyzeck mehr und mehr unter Wahnvorstellungen. Als Marie dann auch noch eine Affäre mit dem Tambourmajor beginnt, sieht Woyzeck keinen Ausweg mehr: Er tötet, was er am meisten liebt. Eine Tat aus Verzweiflung?
Georg Büchners dramatisches Fragment von 1836/37, welches erst 1913 in München uraufgeführt wurde, gilt als eines der einflussreichsten Dramen der deutschen Literatur. Denn das eindrückliche Sozialdrama ist auch heute noch eine gelungene Studie über Gesellschaft, Gewalt, Macht und Wahn.
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Woyzeck wird ausgenutzt von der Gesellschaft, lebt am unteren sozialen Rand. Vom Hauptmann, für den er neben seiner Tätigkeit in einer Bar arbeitet, wird Woyzeck nur gedemütigt und drangsaliert, und an den Doktor verkauft er zusätzlich seinen Körper und lässt sich auf medizinische Versuche ein. Trotzdem ist das Geld knapp. Mit seiner Geliebten Marie hat Woyzeck ein uneheliches Kind, aber durch mehrere Jobs gleichzeitig für beide wenig Zeit. Durch die Experimente und den ansteigenden Druck leidet Woyzeck mehr und mehr unter Wahnvorstellungen. Als Marie dann auch noch eine Affäre mit dem Tambourmajor beginnt, sieht Woyzeck keinen Ausweg mehr: Er tötet, was er am meisten liebt. Eine Tat aus Verzweiflung?
Georg Büchners dramatisches Fragment von 1836/37, welches erst 1913 in München uraufgeführt wurde, gilt als eines der einflussreichsten Dramen der deutschen Literatur. Denn das eindrückliche Sozialdrama ist auch heute noch eine gelungene Studie über Gesellschaft, Gewalt, Macht und Wahn.
Regie Jan Jochymski 
Bühne/Kostüme Josefine Krebs 
Dramaturgie Maxi Ratzkowski 

Woyzeck Gerrit Maybaum 
Marie Johanna Franke 
Doktor Daniel Koch
Hauptmann Michael Schramm 
Margret Sabrina Pankrath 
Andres Marcel Kaiser 
Wirtin Ute Menzel
Tambourmajor Peter Princz 

Spieldauer 1 h 10 min ohne Pause