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Pinocchio
Kinderstück nach Carlo Collodi ¬ Bühnenfassung von Peter-Jakob Kelting und Jürg Schlachter ¬ Mitarbeit Annette Pach ¬ ab 5 Jahren

Besetzung

Regie Rike Reiniger 
Bühne/Kostüme Luisa Lange  
Dramaturgie Karima Wolter 

Pinocchio  Hannah Sieh a. G. 
Gepetto ¬ Fuchs ¬ Zirkusdirektor Peter Princz 
Grille ¬ Katze ¬ Romeo Else Hennig 
Mangiafoco ¬ Rosaura ¬ Kasperle ¬ Fee ¬ Richter ¬ Goldfisch  Sophie Bartels  a. G. 

Aufnahme Kinderchor Cate Brand ¬  Anna Grundmann ¬ Zarah Liedtke ¬ Luise Schmidt ¬ u. a.

Spieldauer 1 h ohne Pause

Aufführungsrechte beim Theaterstückverlag, Korn-Wimmer, München

Zum Stück

Aus einem Stück Holz, geschnitzt von seinem Papa Geppetto, erblickt Pinocchio das Licht der Welt. Nun möchte er eiligst von zu Hause aufbrechen, um wunderschöne Dinge zu erleben und sein Glück zu finden. Doch Geppetto hat andere Pläne: Er tauscht seine Jacke gegen eine Fibel, damit Pinocchio zur Schule gehen kann. Und so macht sich Pinocchio auf den Weg. Doch bevor er in der Schule ankommt, trifft er auf ein Puppentheater und schon ist alles um ihn herum vergessen. Für den Eintritt gibt er sogar die Fibel weg. Zurück auf der Straße fällt er Räubern in die Hände, die ihm übel mitspielen. Gerade als Pinocchio von seinen Abenteuern zurückkehren möchte, hört er vom fantastischen Kinderland …
Die Geschichte um den hölzernen Jungen, dessen Nase beim Lügen in die Länge wächst, ist bei Jung und Alt gleichermaßen bekannt. Erdacht hat sie der italienische Autor Carlo Collodi, der in seinem Kinderbuchklassiker von 1881/1883 zeigt, wie eine lebende Puppe durch Mut, Herz und Verstand zu einem richtigen Jungen wird.
Aus einem Stück Holz, geschnitzt von seinem Papa Geppetto, erblickt Pinocchio das Licht der Welt. Nun möchte er eiligst von zu Hause aufbrechen, um wunderschöne Dinge zu erleben und sein Glück zu finden. Doch Geppetto hat andere Pläne: Er tauscht seine Jacke gegen eine Fibel, damit Pinocchio zur Schule gehen kann. Und so macht sich Pinocchio auf den Weg. Doch bevor er in der Schule ankommt, trifft er auf ein Puppentheater und schon ist alles um ihn herum vergessen. Für den Eintritt gibt er sogar die Fibel weg. Zurück auf der Straße fällt er Räubern in die Hände, die ihm übel mitspielen. Gerade als Pinocchio von seinen Abenteuern zurückkehren möchte, hört er vom fantastischen Kinderland …
Die Geschichte um den hölzernen Jungen, dessen Nase beim Lügen in die Länge wächst, ist bei Jung und Alt gleichermaßen bekannt. Erdacht hat sie der italienische Autor Carlo Collodi, der in seinem Kinderbuchklassiker von 1881/1883 zeigt, wie eine lebende Puppe durch Mut, Herz und Verstand zu einem richtigen Jungen wird.
Regie Rike Reiniger 
Bühne/Kostüme Luisa Lange  
Dramaturgie Karima Wolter 

Pinocchio  Hannah Sieh a. G. 
Gepetto ¬ Fuchs ¬ Zirkusdirektor Peter Princz 
Grille ¬ Katze ¬ Romeo Else Hennig 
Mangiafoco ¬ Rosaura ¬ Kasperle ¬ Fee ¬ Richter ¬ Goldfisch  Sophie Bartels  a. G. 

Aufnahme Kinderchor Cate Brand ¬  Anna Grundmann ¬ Zarah Liedtke ¬ Luise Schmidt ¬ u. a.

Spieldauer 1 h ohne Pause

Aufführungsrechte beim Theaterstückverlag, Korn-Wimmer, München