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4. Sinfoniekonzert ¬ Mein Vaterland
Béla Bartók, Avet Terterian, Bedřich Smetana

Besetzung

Dirigent Vladimir Yaskorski  
Solist André Gass, Tenor 
Extrachor des Theater Plauen Zwickau
Singakademie Plauen

1 Vorstellung Plauen ¬ Vogtlandtheater

Freitag
25.01.
¬ 19:30 Uhr
Online-Karten
Kartentelefon [03741] 2813-4847/-4848
Mail service-plauen@theater-plauen-zwickau.de

1 Vorstellung Zwickau ¬ Neue Welt

Donnerstag
07.02.
¬ 19:30 Uhr
Online-Karten
Kartentelefon [0375] 27 411-4647/-4648
Mail service-zwickau@theater-plauen-zwickau.de

Zum Stück

Béla Bartók Két Kép (Zwei Bilder) für Orchester sz 46, BB 59 op. 10 (1910) Avet Terterian Sinfonie Nr. 2 für Männerstimme, gemischten Chor und Orchester (1972) Bedřich Smetana Vyšehrad – Vltava (Die Moldau) – Šárka aus Má Vlast (Mein Vaterland) (1882)

Béla Bartóks Frühwerk Két kép wurde von Debussys Impressionismus inspiriert. Mit rumänischen Volksweisen und rhythmisch-dynamischer Impulsivität deutet der bildhafte Ansatz bereits auf seine spätere Tonsprache hin. Der armenische Komponist Avet Terterian stieß mit seiner Abkehr von klassischer Motivarbeit und der Verflechtung armenischer Volksmusik mit Elementen der westlichen Neuen Musik bei der sowjetischen Kulturpolitik auf wenig Gegenliebe, während die kraftstrotzende Besetzung seiner Sinfonie Nr. 2 deren monumentaler Ästhetik entsprach. Im Zyklus Má Vlast beschreibt Bedřich Smetana die architektonischen, natürlichen und literarischen Sehenswürdigkeiten seines Vaterlandes mit tschechischen Volksmelodien.
 
Béla Bartók Két Kép (Zwei Bilder) für Orchester sz 46, BB 59 op. 10 (1910) Avet Terterian Sinfonie Nr. 2 für Männerstimme, gemischten Chor und Orchester (1972) Bedřich Smetana Vyšehrad – Vltava (Die Moldau) – Šárka aus Má Vlast (Mein Vaterland) (1882)

Béla Bartóks Frühwerk Két kép wurde von Debussys Impressionismus inspiriert. Mit rumänischen Volksweisen und rhythmisch-dynamischer Impulsivität deutet der bildhafte Ansatz bereits auf seine spätere Tonsprache hin. Der armenische Komponist Avet Terterian stieß mit seiner Abkehr von klassischer Motivarbeit und der Verflechtung armenischer Volksmusik mit Elementen der westlichen Neuen Musik bei der sowjetischen Kulturpolitik auf wenig Gegenliebe, während die kraftstrotzende Besetzung seiner Sinfonie Nr. 2 deren monumentaler Ästhetik entsprach. Im Zyklus Má Vlast beschreibt Bedřich Smetana die architektonischen, natürlichen und literarischen Sehenswürdigkeiten seines Vaterlandes mit tschechischen Volksmelodien.
 
Dirigent Vladimir Yaskorski  
Solist André Gass, Tenor 
Extrachor des Theater Plauen Zwickau
Singakademie Plauen