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Giselle
Ballett von Annett Göhre ¬ Musik von Adolphe Adam ¬ ab 12 Jahren

Besetzung

Choreografie Annett Göhre  
Musikalische Leitung Vladimir Yaskorski 
Bühne/Kostüme Annett Hunger  
Dramaturgie Ulrike Cordula Berger, Hanna Kneißler

Giselle Nicole Stroh 
Albrecht Elliot Bourke 
Hilarion Leonardo Laurent Mancuso a. G. / Vincenzo Vitanza
Myrtha, Königin der Wilis Miyu Fukagawa
Berthe, Giselles Mutter Judith Bohlen 
Bathilde, Albrechts Verlobte Shahnee Page 
Giselles Freundin Justine Rouquart   
Volk Miyu Fukagawa,  Momoe Kawamura a. G., Juan Bockamp, Hugo Mercier a. G., Jeaho Shin
Damen und Herren der Statisterie / des Bewegungstrainings 
Wilis
Judith Bohlen, Momoe Kawamura  a. G., Shahnee Page, Justine Rouquart, Juan Bockamp, Elliot Bourke, Leonardo Laurent Mancuso a. G., Hugo Mercier a. G., Jeaho Shin, Vincenzo Vitanza
Damen und Herren der Statisterie / des Bewegungstrainings

6 Vorstellungen Zwickau ¬ Lukaskirche Zwickau

Mittwoch
27.03.
¬ 20:00 Uhr
-Premiere - Online-Karten
Freitag
29.03.
¬ 20:00 Uhr
Online-Karten
Samstag
30.03.
¬ 20:00 Uhr
Online-Karten
Sonntag
31.03.
¬ 18:00 Uhr
Online-Karten
Mittwoch
03.04.
¬ 20:00 Uhr
Online-Karten
Donnerstag
04.04.
¬ 20:00 Uhr
Online-Karten
Kartentelefon [0375] 27 411-4647/-4648
Mail service-zwickau@theater-plauen-zwickau.de

Zum Stück

Was geschieht, wenn ein verwöhnter und eigentlich verlobter Prinz sich langweilt? – Er flirtet ohne ernste Absichten mit einem Mädchen aus dem einfachen Volk und löst damit eine Katastrophe für sich und andere aus. In Adolphe Adams Giselle wirbt Prinz Albrecht als unerkannter Fremder um die Winzertochter Giselle und weckt bei ihr Hoffnungen auf die große Liebe. Giselles Mutter indessen wird von bösen Vorahnungen geplagt. Als der in Giselle verliebte Hilarion die Täuschung aufdeckt, erfüllen sich ihre Befürchtungen: Giselle stirbt und wird zur elfenhaften Wili, die nachts junge Männer zum erschöpfenden Tanz verführt. Als Albrecht sich den Wilis nähert, kann nur Giselles Liebe ihm das Leben retten.
Seit seiner Uraufführung 1841 in Paris zählt das Ballett zu den beliebtesten Meisterwerken des Repertoires. Sein Libretto wurde von Théophile Gautier u. a. nach einer Textvorlage von Heinricht Heine entwickelt und stellt beherzt die opferfixierten Frauenrollen seiner Zeit in Frage. Schon 1884 fand Marius Petipa neue Erzählweisen für diesen romantischen Stoff und erneuerte die Aufführungspraxis des klassischen Tanzes. Im 20. Jahrhundert machten sich Choreografen wie Mats Ek und Stephan Thoss auf die Suche nach zeitgenössischen Interpretationen der Giselle. Ballettdirektorin Annett Göhre wird in der Zwickauer Lukaskirche nun ihre eigene Lesart dieses faszinierenden Balletts mit großer Orchesterbesetzung vorstellen.
Was geschieht, wenn ein verwöhnter und eigentlich verlobter Prinz sich langweilt? – Er flirtet ohne ernste Absichten mit einem Mädchen aus dem einfachen Volk und löst damit eine Katastrophe für sich und andere aus. In Adolphe Adams Giselle wirbt Prinz Albrecht als unerkannter Fremder um die Winzertochter Giselle und weckt bei ihr Hoffnungen auf die große Liebe. Giselles Mutter indessen wird von bösen Vorahnungen geplagt. Als der in Giselle verliebte Hilarion die Täuschung aufdeckt, erfüllen sich ihre Befürchtungen: Giselle stirbt und wird zur elfenhaften Wili, die nachts junge Männer zum erschöpfenden Tanz verführt. Als Albrecht sich den Wilis nähert, kann nur Giselles Liebe ihm das Leben retten.
Seit seiner Uraufführung 1841 in Paris zählt das Ballett zu den beliebtesten Meisterwerken des Repertoires. Sein Libretto wurde von Théophile Gautier u. a. nach einer Textvorlage von Heinricht Heine entwickelt und stellt beherzt die opferfixierten Frauenrollen seiner Zeit in Frage. Schon 1884 fand Marius Petipa neue Erzählweisen für diesen romantischen Stoff und erneuerte die Aufführungspraxis des klassischen Tanzes. Im 20. Jahrhundert machten sich Choreografen wie Mats Ek und Stephan Thoss auf die Suche nach zeitgenössischen Interpretationen der Giselle. Ballettdirektorin Annett Göhre wird in der Zwickauer Lukaskirche nun ihre eigene Lesart dieses faszinierenden Balletts mit großer Orchesterbesetzung vorstellen.
Choreografie Annett Göhre  
Musikalische Leitung Vladimir Yaskorski 
Bühne/Kostüme Annett Hunger  
Dramaturgie Ulrike Cordula Berger, Hanna Kneißler

Giselle Nicole Stroh 
Albrecht Elliot Bourke 
Hilarion Leonardo Laurent Mancuso a. G. / Vincenzo Vitanza
Myrtha, Königin der Wilis Miyu Fukagawa
Berthe, Giselles Mutter Judith Bohlen 
Bathilde, Albrechts Verlobte Shahnee Page 
Giselles Freundin Justine Rouquart   
Volk Miyu Fukagawa,  Momoe Kawamura a. G., Juan Bockamp, Hugo Mercier a. G., Jeaho Shin
Damen und Herren der Statisterie / des Bewegungstrainings 
Wilis
Judith Bohlen, Momoe Kawamura  a. G., Shahnee Page, Justine Rouquart, Juan Bockamp, Elliot Bourke, Leonardo Laurent Mancuso a. G., Hugo Mercier a. G., Jeaho Shin, Vincenzo Vitanza
Damen und Herren der Statisterie / des Bewegungstrainings