zurück
Giselle
Ballett von Annett Göhre ¬ Musik von Adolphe Adam, Friedrich Burgmüller und Ann Deveria ¬ ab 12 Jahren

Besetzung

Choreografie Annett Göhre  
Musikalische Leitung GMD Leo Siberski 
Bühne/Kostüme Annett Hunger  
Dramaturgie Ulrike Cordula Berger, Hanna Kneißler

Giselle Nicole Stroh 
Albrecht  Andrew Cummings  a. G. / Elliot Bourke 
Hilarion Vincenzo Vitanza
Myrtha, Königin der Wilis Miyu Fukagawa
Berthe, Giselles Mutter Judith Bohlen a. G.
Bathilde, Albrechts Verlobte Shahnee Page 
Giselles Freundin Justine Rouquart   
Volk Miyu Fukagawa, Momoe Kawamura, Julian Greene, Francesco Riccardi, Jeaho Shin
Damen der Statisterie / des Bewegungstrainings 

Wilis
Judith Bohlen a. G., Momoe Kawamura, Shahnee Page, Justine Rouquart,   Andrew Cummings   a. G. / Elliot Bourke, Julian Greene, Francesco Riccardi, Jeaho Shin, Vincenzo Vitanza
Damen der Statisterie / des Bewegungstrainings


Spieldauer ca. 2 h 10 Minuten mit Pause 

3 Vorstellungen Plauen ¬ Vogtlandtheater

Sonntag
17.11.
¬ 15:00 Uhr
Online-Karten
Donnerstag
26.12.
¬ 19:00 Uhr
Online-Karten
Freitag
14.02.
¬ 19:30 Uhr
Online-Karten
Kartentelefon [03741] 2813-4847/-4848
Mail service-plauen@theater-plauen-zwickau.de

Zum Stück

Der wohlhabende und eigentlich verlobte Albrecht wirbt inkognito um die Winzertochter Giselle und weckt bei ihr Hoffnungen auf die große Liebe. Giselles Mutter indessen wird von bösen Vorahnungen geplagt, die sich erfüllen, als der in Giselle verliebte Hilarion Albrechts Identität aufdeckt. Giselle stirbt und wird zur elfenhaften Wili, die nachts junge Männer zum erschöpfenden Tanz verführt. Als Albrecht sich den Wilis nähert, kann nur Giselles Liebe ihm das Leben retten.
Seit seiner Uraufführung 1841 in Paris zählt Adolphe Adams Ballett zu den beliebtesten Meisterwerken des Repertoires. Sein Libretto wurde von Théophile Gautier u. a. nach einer Textvorlage von Heinrich Heine entwickelt und stellt beherzt die opferfixierten Frauenrollen seiner Zeit in Frage. Schon 1884 fand Marius Petipa für diesen Stoff eine moderne Erzählweise und erneuerte so die Aufführungspraxis des klassischen Tanzes. Zuletzt interpretierten Choreografen wie Mats Ek und Stephan Thoss Giselle als modernes Tanztheater. Nun stellt Annett Göhre ihre eigene Lesart dieses faszinierenden Balletts mit großer Orchesterbesetzung in Plauen vor.
 

Tänzerisch furios, mit intensivem Ausdruck und viel Gefühl gestaltete Nicole Stroh auf anrührende Art die tragische Rolle der unglücklich liebenden Giselle auf der Bühne des Vogtland-Theaters [sic.]. Ein Erlebnis! Annett Göhre, die Ballettchefin des Theaters Plauen-Zwickau hatte mit den Tänzern des Theaters sowie der Statisterie und Teilnehmerinnen des Bewegungstrainings eine zeitgemäße, vielfarbige Sicht auf das fantastische Ballettmärchen […]. Das war dem Publikum im Vogtland-Theater Bravorufe und leidenschaftlichen Applaus wert.
Freie Presse PL, 24. September 2019
 


gF3ULhnk4ag

Der wohlhabende und eigentlich verlobte Albrecht wirbt inkognito um die Winzertochter Giselle und weckt bei ihr Hoffnungen auf die große Liebe. Giselles Mutter indessen wird von bösen Vorahnungen geplagt, die sich erfüllen, als der in Giselle verliebte Hilarion Albrechts Identität aufdeckt. Giselle stirbt und wird zur elfenhaften Wili, die nachts junge Männer zum erschöpfenden Tanz verführt. Als Albrecht sich den Wilis nähert, kann nur Giselles Liebe ihm das Leben retten.
Seit seiner Uraufführung 1841 in Paris zählt Adolphe Adams Ballett zu den beliebtesten Meisterwerken des Repertoires. Sein Libretto wurde von Théophile Gautier u. a. nach einer Textvorlage von Heinrich Heine entwickelt und stellt beherzt die opferfixierten Frauenrollen seiner Zeit in Frage. Schon 1884 fand Marius Petipa für diesen Stoff eine moderne Erzählweise und erneuerte so die Aufführungspraxis des klassischen Tanzes. Zuletzt interpretierten Choreografen wie Mats Ek und Stephan Thoss Giselle als modernes Tanztheater. Nun stellt Annett Göhre ihre eigene Lesart dieses faszinierenden Balletts mit großer Orchesterbesetzung in Plauen vor.
 

Tänzerisch furios, mit intensivem Ausdruck und viel Gefühl gestaltete Nicole Stroh auf anrührende Art die tragische Rolle der unglücklich liebenden Giselle auf der Bühne des Vogtland-Theaters [sic.]. Ein Erlebnis! Annett Göhre, die Ballettchefin des Theaters Plauen-Zwickau hatte mit den Tänzern des Theaters sowie der Statisterie und Teilnehmerinnen des Bewegungstrainings eine zeitgemäße, vielfarbige Sicht auf das fantastische Ballettmärchen […]. Das war dem Publikum im Vogtland-Theater Bravorufe und leidenschaftlichen Applaus wert.
Freie Presse PL, 24. September 2019
 

Choreografie Annett Göhre  
Musikalische Leitung GMD Leo Siberski 
Bühne/Kostüme Annett Hunger  
Dramaturgie Ulrike Cordula Berger, Hanna Kneißler

Giselle Nicole Stroh 
Albrecht  Andrew Cummings  a. G. / Elliot Bourke 
Hilarion Vincenzo Vitanza
Myrtha, Königin der Wilis Miyu Fukagawa
Berthe, Giselles Mutter Judith Bohlen a. G.
Bathilde, Albrechts Verlobte Shahnee Page 
Giselles Freundin Justine Rouquart   
Volk Miyu Fukagawa, Momoe Kawamura, Julian Greene, Francesco Riccardi, Jeaho Shin
Damen der Statisterie / des Bewegungstrainings 

Wilis
Judith Bohlen a. G., Momoe Kawamura, Shahnee Page, Justine Rouquart,   Andrew Cummings   a. G. / Elliot Bourke, Julian Greene, Francesco Riccardi, Jeaho Shin, Vincenzo Vitanza
Damen der Statisterie / des Bewegungstrainings


Spieldauer ca. 2 h 10 Minuten mit Pause