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Die vier fünf Jahreszeiten (UA)
Tanzstück von Annett Göhre ¬ Musik von Antonio Vivaldi, Jürgen Ganzer, Carlos Gardel, Hans Günther Kölz und Akkordeonduo Leuschner ¬ ab 12 Jahren

Zum Stück

Vivaldis lautmalerische Vier Jahreszeiten lösen Kopfkino aus, denn zahlreiche Bilder von Tanz und Bewegung sind direkt in die Musik eingewoben. So kann Choreografin Annett Göhre sich die Freiheit nehmen, auf der Bühne andere Akzente zu setzen. Sie überträgt die Jahreszeiten auf Stationen im menschlichen Lebenszyklus: in einen Kreislauf aus Werden und Vergehen. Der Kreis als Symbol der ewigen Wiederkehr prägt auch die sinnliche Landschaft aus Metallringen und luftiger Folie in Annett Hungers Bühnenraum. Musikalisch wird Vivaldis Werk in die Gegenwart erweitert: Das Akkordeonduo Leuschner hat die Konzerte für seine Instrumente eingerichtet und streut dazwischen Klänge aus anderen musikalischen Sphären – feurig, verträumt, ausgelassen.
Mitten in die Probenarbeit grätschte jedoch die Pandemie, die alle Beteiligten zwang, von heute auf morgen mit Videokonferenzen und strengen Abstandsregeln zu hantieren. Als fünfte Jahreszeit fand diese Extremsituation einen eigenen Platz in der Choreografie. Dennoch lässt sich das Ballettensemble in seiner lang ersehnten Uraufführung nicht davon abhalten, das Leben in all seinen Facetten tanzend zu zelebrieren.


Pressestimmen

„… die Tänzerinnen und Tänzer überzeugen mit Anmut, mit einer teils großen Präzision in Synchronabläufen und einer Hingabe, die sich auch in ihren Gesichtern spiegelt – vom jugendlichen Lebensübermut im Sommer bis zur Melancholie des Altwerdens im Winter.“
(Freie Presse am 11.10.2021)


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Vivaldis lautmalerische Vier Jahreszeiten lösen Kopfkino aus, denn zahlreiche Bilder von Tanz und Bewegung sind direkt in die Musik eingewoben. So kann Choreografin Annett Göhre sich die Freiheit nehmen, auf der Bühne andere Akzente zu setzen. Sie überträgt die Jahreszeiten auf Stationen im menschlichen Lebenszyklus: in einen Kreislauf aus Werden und Vergehen. Der Kreis als Symbol der ewigen Wiederkehr prägt auch die sinnliche Landschaft aus Metallringen und luftiger Folie in Annett Hungers Bühnenraum. Musikalisch wird Vivaldis Werk in die Gegenwart erweitert: Das Akkordeonduo Leuschner hat die Konzerte für seine Instrumente eingerichtet und streut dazwischen Klänge aus anderen musikalischen Sphären – feurig, verträumt, ausgelassen.
Mitten in die Probenarbeit grätschte jedoch die Pandemie, die alle Beteiligten zwang, von heute auf morgen mit Videokonferenzen und strengen Abstandsregeln zu hantieren. Als fünfte Jahreszeit fand diese Extremsituation einen eigenen Platz in der Choreografie. Dennoch lässt sich das Ballettensemble in seiner lang ersehnten Uraufführung nicht davon abhalten, das Leben in all seinen Facetten tanzend zu zelebrieren.


Pressestimmen

„… die Tänzerinnen und Tänzer überzeugen mit Anmut, mit einer teils großen Präzision in Synchronabläufen und einer Hingabe, die sich auch in ihren Gesichtern spiegelt – vom jugendlichen Lebensübermut im Sommer bis zur Melancholie des Altwerdens im Winter.“
(Freie Presse am 11.10.2021)