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Herbst 1989 - Freiheit durch Bürgermut
Festakt der Partnerstädte Hof und Plauen in Kooperation mit dem Freistaat Sachsen

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Plauen, ein Zentrum der Friedlichen Revolution erinnert

2019 jährt sich die Friedliche Revolution auf dem Gebiet der DDR zum 30. Mal. Die Ereignisse im Herbst 1989 wurden in der Region Nordostoberfranken und Sächsisches Vogtland und insbesondere in den beiden Städten Hof und Plauen hautnah miterlebt.

Beide Städte nahmen in dieser Zeit eine besondere Rolle ein. Alle Prager Botschaftszüge, die die Flüchtlinge Anfang Oktober durch die DDR nach Westdeutschland brachten, fuhren durch Plauen bevor sie in Hof den freien Westen erreichten. Dadurch verschärfte sich die politische Situation in der DDR, besonders auch in Plauen.

Am 7. Oktober 1989 fand hier mit etwa 15 000 Menschen die erste große Demonstration auf dem Gebiet der damaligen DDR statt, die friedlich beendet wurde. Hof war die erste Stadt, die die Botschaftszüge aus Prag mit den Flüchtlingen erreichten. Der 9. November und die darauf folgenden Tage und Wochen brachten für unsere Region außergewöhnliche Veränderungen. Die Aufnahme und Versorgung der Flüchtlinge und die spätere Auszahlung des Begrüßungsgeldes stellte die Stadt Hof vor enorme logistische und personelle Herausforderungen.

An diese, für die deutsche Geschichte epochalen Ereignisse, werden in diesem Jahr Vereine, Kirchen und Institutionen mit verschiedenen Veranstaltungen und Projekten erinnern. Auch die Partnerstädte selbst organisieren aus diesem Anlass Vorträge, Veranstaltungen, Schülerprojekte sowie die 10. Auflage der Deutsch-Deutschen Filmtage "Von der Teilung zur Einheit".


Plauen, ein Zentrum der Friedlichen Revolution erinnert

2019 jährt sich die Friedliche Revolution auf dem Gebiet der DDR zum 30. Mal. Die Ereignisse im Herbst 1989 wurden in der Region Nordostoberfranken und Sächsisches Vogtland und insbesondere in den beiden Städten Hof und Plauen hautnah miterlebt.

Beide Städte nahmen in dieser Zeit eine besondere Rolle ein. Alle Prager Botschaftszüge, die die Flüchtlinge Anfang Oktober durch die DDR nach Westdeutschland brachten, fuhren durch Plauen bevor sie in Hof den freien Westen erreichten. Dadurch verschärfte sich die politische Situation in der DDR, besonders auch in Plauen.

Am 7. Oktober 1989 fand hier mit etwa 15 000 Menschen die erste große Demonstration auf dem Gebiet der damaligen DDR statt, die friedlich beendet wurde. Hof war die erste Stadt, die die Botschaftszüge aus Prag mit den Flüchtlingen erreichten. Der 9. November und die darauf folgenden Tage und Wochen brachten für unsere Region außergewöhnliche Veränderungen. Die Aufnahme und Versorgung der Flüchtlinge und die spätere Auszahlung des Begrüßungsgeldes stellte die Stadt Hof vor enorme logistische und personelle Herausforderungen.

An diese, für die deutsche Geschichte epochalen Ereignisse, werden in diesem Jahr Vereine, Kirchen und Institutionen mit verschiedenen Veranstaltungen und Projekten erinnern. Auch die Partnerstädte selbst organisieren aus diesem Anlass Vorträge, Veranstaltungen, Schülerprojekte sowie die 10. Auflage der Deutsch-Deutschen Filmtage "Von der Teilung zur Einheit".