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Aus dem Nichts
Schauspiel nach dem gleichnamigen Film von Fatih Akin ¬ ab 14 Jahren

Besetzung

Regie Sebastian Sommer 
Bühne/Kostüme  Anne Manss 
Dramaturgie Isabel Stahl und Kathrin Rädel 

Katja Şekerci Johanna Franke 
Birgit (Katjas Freundin) ¬ Edda Möller ¬ Sachverständige Else Hennig 
Richterin Grabow ¬ Personenauskunft Fischer ¬ Annemarie (Katjas Mutter) ¬ Rezeptionistin Ute Menzel 
Danilo Fava (Katjas Anwalt) Daniel Koch 
Hauptkommissar Reetz ¬ André Möller  Stefan Willi Wang 
Jürgen Möller (Andrés Vater) ¬ Makris ¬ Michi (Annemaries Mann) Michael Schramm 
Haberbeck (Anwalt der Täter) ¬ Polizist Andreas Torwesten 
Rocco Şekerci (Katjas Kind) Paul Eger ¬ Emil Jubelt ¬ Elli Krauß

Aufführungsrechte beim Drei Masken Verlag GmbH München
dreimaskenverlag.de

9 Vorstellungen Plauen ¬ Kleine Bühne

Dienstag
05.01.
¬ 18:00 Uhr
Online-Karten
Mittwoch
06.01.
¬ 10:00 Uhr
Online-Karten
Donnerstag
14.01.
¬ 19:30 Uhr
Online-Karten
Freitag
15.01.
¬ 19:30 Uhr
Online-Karten
Dienstag
26.01.
¬ 18:00 Uhr
Online-Karten
Mittwoch
27.01.
¬ 18:00 Uhr
Online-Karten
Mittwoch
03.02.
¬ 19:30 Uhr
Online-Karten
Samstag
20.03.
¬ 19:30 Uhr
Online-Karten
Donnerstag
08.04.
¬ 19:30 Uhr
Online-Karten
Kartentelefon [03741] 2813-4847/-4848
Mail service-plauen@theater-plauen-zwickau.de

Zum Stück

Katjas Leben wurde zerstört: Ihr Mann Nuri und ihr Sohn Rocco kamen bei einem Bombenanschlag ums Leben. In ihrer grenzenlosen Verzweiflung flüchtet sich Katja in Drogen. Hoffnung schöpft sie erst, als zwei Neonazis verhaftet werden, die dringend unter Verdacht stehen, die Nagelbomben gelegt zu haben. Der Prozess erweist sich als anstrengend und verläuft zäh, doch Katja ist sich sicher, dass die beiden verurteilt werden, denn ihre Schuld liegt auf der Hand. Doch als der Verteidiger der Neonazis geschickt Zweifel sät, kommt es zum Freispruch. Nach dieser unfassbaren Wendung kennt Katjas Wut keine Grenzen …
Der Film Aus dem Nichts des Regisseurs und Drehbuchautoren Fatih Akin erhielt 2018 den Golden Globe als bester fremdsprachiger Film. Der Regisseur nahm den Nagelbombenanschlag des NSU in der vorwiegend migrantisch bewohnten Keupstraße in Köln-Mülheim im Jahre 2004 als Ausgangspunkt für seinen Film. 2021 jährt sich die Enttarnung der Rechtsterroristen des NSU um Uwe Mundlos, Uwe Böhnhardt und Beate Zschäpe, die sich viele Jahre in Zwickau versteckten, zum zehnten Mal. Das Theater Plauen-Zwickau nimmt dies zum Anlass, die Themen Rechtsterrorismus und der Umgang der Behörden mit den Opfern aufzugreifen.
Katjas Leben wurde zerstört: Ihr Mann Nuri und ihr Sohn Rocco kamen bei einem Bombenanschlag ums Leben. In ihrer grenzenlosen Verzweiflung flüchtet sich Katja in Drogen. Hoffnung schöpft sie erst, als zwei Neonazis verhaftet werden, die dringend unter Verdacht stehen, die Nagelbomben gelegt zu haben. Der Prozess erweist sich als anstrengend und verläuft zäh, doch Katja ist sich sicher, dass die beiden verurteilt werden, denn ihre Schuld liegt auf der Hand. Doch als der Verteidiger der Neonazis geschickt Zweifel sät, kommt es zum Freispruch. Nach dieser unfassbaren Wendung kennt Katjas Wut keine Grenzen …
Der Film Aus dem Nichts des Regisseurs und Drehbuchautoren Fatih Akin erhielt 2018 den Golden Globe als bester fremdsprachiger Film. Der Regisseur nahm den Nagelbombenanschlag des NSU in der vorwiegend migrantisch bewohnten Keupstraße in Köln-Mülheim im Jahre 2004 als Ausgangspunkt für seinen Film. 2021 jährt sich die Enttarnung der Rechtsterroristen des NSU um Uwe Mundlos, Uwe Böhnhardt und Beate Zschäpe, die sich viele Jahre in Zwickau versteckten, zum zehnten Mal. Das Theater Plauen-Zwickau nimmt dies zum Anlass, die Themen Rechtsterrorismus und der Umgang der Behörden mit den Opfern aufzugreifen.
Regie Sebastian Sommer 
Bühne/Kostüme  Anne Manss 
Dramaturgie Isabel Stahl und Kathrin Rädel 

Katja Şekerci Johanna Franke 
Birgit (Katjas Freundin) ¬ Edda Möller ¬ Sachverständige Else Hennig 
Richterin Grabow ¬ Personenauskunft Fischer ¬ Annemarie (Katjas Mutter) ¬ Rezeptionistin Ute Menzel 
Danilo Fava (Katjas Anwalt) Daniel Koch 
Hauptkommissar Reetz ¬ André Möller  Stefan Willi Wang 
Jürgen Möller (Andrés Vater) ¬ Makris ¬ Michi (Annemaries Mann) Michael Schramm 
Haberbeck (Anwalt der Täter) ¬ Polizist Andreas Torwesten 
Rocco Şekerci (Katjas Kind) Paul Eger ¬ Emil Jubelt ¬ Elli Krauß

Aufführungsrechte beim Drei Masken Verlag GmbH München
dreimaskenverlag.de