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1. Sinfoniekonzert ¬ Willkommen, Frank Dupree!
Wolfgang Amadeus Mozart, Dmitri Shostakovich, Ludwig van Beethoven / Slawa Ulanowski, Emmanuel Séjourné, Duke Ellington

Besetzung

Dirigenten GMD Leo Siberski ¬ Frank Dupree
Solisten Frank Dupree, Klavier, Vibrafon, Schlagzeug ¬ Leo Siberski, Trompete

1 Vorstellung Plauen ¬ Vogtlandtheater

Freitag
27.09.
¬ 19:30 Uhr
Online-Karten
Kartentelefon [03741] 2813-4847/-4848
Mail service-plauen@theater-plauen-zwickau.de

1 Vorstellung Zwickau ¬ Konzert-und Ballhaus "Neue Welt"

Donnerstag
26.09.
¬ 19:30 Uhr
Online-Karten
Kartentelefon [0375] 27 411-4647/-4648
Mail service-zwickau@theater-plauen-zwickau.de

Zum Stück

Wolfgang Amadeus Mozart Ouvertüre zu Die Entführung aus dem Serail KV 384 (1782) ¬ Rondo für Klavier und Orchester A-Dur KV 386 (1782) Dmitri Shostakovich Jazz-Suite Nr. 1 ¬ Konzert Nr. 1 c-moll für Klavier, Trompete und Streichorchester op. 35 (1935) Ludwig van Beethoven / Slawa Ulanowski Wut über den verlorenen Groschen ­ ̶  Ironische Bearbeitung für Schlagzeug und Orchester (1798/1994) Emmanuel Séjourné Concerto for Vibes & Strings, 1. Satz (1999) Duke Ellington Harlem Suite (1950)
Mit dem Singspiel Die Entführung aus dem Serail etablierte sich Mozart 1782 als freier Künstler in Wien. Im selben Jahr schrieb er das anmutige Rondo als alternativen Schlusssatz für sein Klavierkonzert Nr. 4. Mit der Jazzsuite sollte Dmitri Shostakovich ein Muster für „sowjetischen Jazz“
vorgeben. Die ausgefallene Instrumentation ähnelt seiner satirischen Filmmusik. Auch mit seinem Klavierkonzert Nr. 1, in dem die Trompete als zweites Soloinstrument fungiert, wollte er sein Publikum zum Lachen bringen. Bei aller Virtuosität karikiert er hier effektvoll musikalische Epochen. Beethovens ungarisches Capriccio wurde posthum unter dem Titel Wut über den verlorenen Groschen veröffentlicht und 1994 von Slawa Ulanowski mit ironischem Augenzwinkern orchestriert. Emmanuel Séjournés Concerto for Vibes & Strings ist eine gelungene Kombination von zeitgenössischer Musik und Jazz. Duke Ellington führte seine Harlem Suite 1951 auf einem Benefizkonzert für die „Nationale Organisation farbiger Menschen“ auf. Er beschreibt das Werk als Spaziergang
durch Harlem, der in eine fröhliche Beerdigungsprozession gerät.
Wolfgang Amadeus Mozart Ouvertüre zu Die Entführung aus dem Serail KV 384 (1782) ¬ Rondo für Klavier und Orchester A-Dur KV 386 (1782) Dmitri Shostakovich Jazz-Suite Nr. 1 ¬ Konzert Nr. 1 c-moll für Klavier, Trompete und Streichorchester op. 35 (1935) Ludwig van Beethoven / Slawa Ulanowski Wut über den verlorenen Groschen ­ ̶  Ironische Bearbeitung für Schlagzeug und Orchester (1798/1994) Emmanuel Séjourné Concerto for Vibes & Strings, 1. Satz (1999) Duke Ellington Harlem Suite (1950)
Mit dem Singspiel Die Entführung aus dem Serail etablierte sich Mozart 1782 als freier Künstler in Wien. Im selben Jahr schrieb er das anmutige Rondo als alternativen Schlusssatz für sein Klavierkonzert Nr. 4. Mit der Jazzsuite sollte Dmitri Shostakovich ein Muster für „sowjetischen Jazz“
vorgeben. Die ausgefallene Instrumentation ähnelt seiner satirischen Filmmusik. Auch mit seinem Klavierkonzert Nr. 1, in dem die Trompete als zweites Soloinstrument fungiert, wollte er sein Publikum zum Lachen bringen. Bei aller Virtuosität karikiert er hier effektvoll musikalische Epochen. Beethovens ungarisches Capriccio wurde posthum unter dem Titel Wut über den verlorenen Groschen veröffentlicht und 1994 von Slawa Ulanowski mit ironischem Augenzwinkern orchestriert. Emmanuel Séjournés Concerto for Vibes & Strings ist eine gelungene Kombination von zeitgenössischer Musik und Jazz. Duke Ellington führte seine Harlem Suite 1951 auf einem Benefizkonzert für die „Nationale Organisation farbiger Menschen“ auf. Er beschreibt das Werk als Spaziergang
durch Harlem, der in eine fröhliche Beerdigungsprozession gerät.
Dirigenten GMD Leo Siberski ¬ Frank Dupree
Solisten Frank Dupree, Klavier, Vibrafon, Schlagzeug ¬ Leo Siberski, Trompete