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2. Sinfoniekonzert ¬ Vollendet - Unvollendet
Franz Schubert, Johann Nepomuk Hummel, Ludwig van Beethoven

Besetzung

Dirigent GMD Leo Siberski 
Solist David Spranger, Fagott (Preisträger des Internationalen Instrumentalwettbewerbs Markneukirchen 2018)

Philharmonisches Orchester Plauen-Zwickau
 

Zum Stück

Franz Schubert Sinfonie Nr. 7 h-moll   ̶  Die Unvollendete D 759 (1823) Johann Nepomuk Hummel Grand Concerto für Fagott und Orchester F-Dur WoO 23 (1805) Ludwig van Beethoven Sinfonie Nr. 7 A-Dur op. 92 (1812)

Franz Schubert hoffte, 1822 mit seiner Sinfonie Nr. 7 in Ludwig van Beethovens Fußstapfen zu treten, bevor er sie nach zwei Sätzen abbrach. Erst 40 Jahre nach seinem Tod wurde die Unvollendete mit ihrem schwelgenden Melodiereichtum und der rätselhaft düsteren Stimmung zu einem der meistgespielten Werke überhaupt. Das Grand Concerto von Beethovens Freund Johann Nepomuk Hummel zählt zu den Hauptwerken für das Fagott. Wie schon in seiner Eroica arbeitete Beethoven in seiner Sinfonie Nr. 7 seine gespaltene Haltung zu Napoleons Russlandfeldzug auf. Richard Wagner bezeichnete den ersten Satz als „Apotheose des Tanzes“, wogegen er das Andante als „Trauermarsch“ charakterisierte. Das Zitat eines Triumphmarsches aus der Französischen Revolution deutete die Kritik als Appell zur Völkerbefreiung.
Franz Schubert Sinfonie Nr. 7 h-moll   ̶  Die Unvollendete D 759 (1823) Johann Nepomuk Hummel Grand Concerto für Fagott und Orchester F-Dur WoO 23 (1805) Ludwig van Beethoven Sinfonie Nr. 7 A-Dur op. 92 (1812)

Franz Schubert hoffte, 1822 mit seiner Sinfonie Nr. 7 in Ludwig van Beethovens Fußstapfen zu treten, bevor er sie nach zwei Sätzen abbrach. Erst 40 Jahre nach seinem Tod wurde die Unvollendete mit ihrem schwelgenden Melodiereichtum und der rätselhaft düsteren Stimmung zu einem der meistgespielten Werke überhaupt. Das Grand Concerto von Beethovens Freund Johann Nepomuk Hummel zählt zu den Hauptwerken für das Fagott. Wie schon in seiner Eroica arbeitete Beethoven in seiner Sinfonie Nr. 7 seine gespaltene Haltung zu Napoleons Russlandfeldzug auf. Richard Wagner bezeichnete den ersten Satz als „Apotheose des Tanzes“, wogegen er das Andante als „Trauermarsch“ charakterisierte. Das Zitat eines Triumphmarsches aus der Französischen Revolution deutete die Kritik als Appell zur Völkerbefreiung.
Dirigent GMD Leo Siberski 
Solist David Spranger, Fagott (Preisträger des Internationalen Instrumentalwettbewerbs Markneukirchen 2018)

Philharmonisches Orchester Plauen-Zwickau