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Die vier fünf Jahreszeiten (UA)
Ballett von Annett Göhre ¬ Musik von Antonio Vivaldi, Jürgen Ganzer, Carlos Gardel, Hans Günther Kölz und Agnes Ponizil ¬ ab 12 Jahren

Besetzung

Choreografie Annett Göhre  
Bühne/Kostüme Annett Hunger 
Musik Akkordeonduo Leuschner (Danny Leuschner
¬ Toni Leuschner)
Dramaturgie Hanna Kneißler  

6 Vorstellungen Plauen ¬ Vogtlandtheater

Samstag
20.03.
¬ 19:30 Uhr
-Premiere - Online-Karten
Dienstag
23.03.
¬ 19:30 Uhr
Online-Karten
Sonntag
28.03.
¬ 15:00 Uhr
Online-Karten
Samstag
24.04.
¬ 19:30 Uhr
Online-Karten
Sonntag
25.04.
¬ 18:00 Uhr
Online-Karten
Freitag
30.04.
¬ 19:30 Uhr
Online-Karten
Kartentelefon [03741] 2813-4847/-4848
Mail service-plauen@theater-plauen-zwickau.de

7 Vorstellungen Zwickau ¬ Gewandhaus

Freitag
22.01.
¬ 19:30 Uhr
-Premiere - Online-Karten
Samstag
23.01.
¬ 19:30 Uhr
Online-Karten
Sonntag
31.01.
¬ 18:00 Uhr
Online-Karten
Samstag
20.02.
¬ 19:30 Uhr
Online-Karten
Sonntag
21.02.
¬ 15:00 Uhr
Online-Karten
Freitag
12.03.
¬ 19:30 Uhr
Online-Karten
Samstag
29.05.
¬ 19:30 Uhr
Online-Karten
Kartentelefon [0375] 27 411-4647/-4648
Mail service-zwickau@theater-plauen-zwickau.de

Zum Stück

Frühling, Sommer, Herbst und Winter in vier Violinkonzerten: Vivaldis lautmalerischer Zyklus Die vier Jahreszeiten löst Kopfkino aus, denn zahlreiche Bilder von Tanz und Bewegung sind direkt in die Musik eingewoben. Inspiriert von dieser Dynamik, versteht Annett Göhre die Jahreszeiten vor allem als Stationen im menschlichen Lebenszyklus: getanzte Lebenszeit in einem ständigen Kreislauf aus Wachstum und Stillstand, Werden und Vergehen. Der Kreis als Symbol der ewigen Wiederkehr prägt formenreich auch den Bühnenraum. Musikalisch wird das Repertoire des Abends in die Gegenwart erweitert: Das Akkordeonduo Leuschner hat Vivaldis Konzerte für seine Instrumente eingerichtet und streut dazwischen Klänge aus anderen musikalischen Sphären – flirrend, melancholisch, rau.
Soweit die Uraufführungsideen. Doch bald grätschte die Corona-Pandemie in die Proben hinein, sodass ein Teil der Choreografie nur per Videokonferenz erarbeitet werden konnte. Annett Göhre beschloss, auf der Bühne erlebbar zu machen, was diese Extremsituation in der Isolation für alle Beteiligten bedeutete. Und so werden am Ende nicht nur vier Jahreszeiten entstehen, sondern fünf.


Frühling, Sommer, Herbst und Winter in vier Violinkonzerten: Vivaldis lautmalerischer Zyklus Die vier Jahreszeiten löst Kopfkino aus, denn zahlreiche Bilder von Tanz und Bewegung sind direkt in die Musik eingewoben. Inspiriert von dieser Dynamik, versteht Annett Göhre die Jahreszeiten vor allem als Stationen im menschlichen Lebenszyklus: getanzte Lebenszeit in einem ständigen Kreislauf aus Wachstum und Stillstand, Werden und Vergehen. Der Kreis als Symbol der ewigen Wiederkehr prägt formenreich auch den Bühnenraum. Musikalisch wird das Repertoire des Abends in die Gegenwart erweitert: Das Akkordeonduo Leuschner hat Vivaldis Konzerte für seine Instrumente eingerichtet und streut dazwischen Klänge aus anderen musikalischen Sphären – flirrend, melancholisch, rau.
Soweit die Uraufführungsideen. Doch bald grätschte die Corona-Pandemie in die Proben hinein, sodass ein Teil der Choreografie nur per Videokonferenz erarbeitet werden konnte. Annett Göhre beschloss, auf der Bühne erlebbar zu machen, was diese Extremsituation in der Isolation für alle Beteiligten bedeutete. Und so werden am Ende nicht nur vier Jahreszeiten entstehen, sondern fünf.

Choreografie Annett Göhre  
Bühne/Kostüme Annett Hunger 
Musik Akkordeonduo Leuschner (Danny Leuschner
¬ Toni Leuschner)
Dramaturgie Hanna Kneißler