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Don Giovanni
Dramma giocoso in zwei Akten ¬ Musik von Wolfgang Amadeus Mozart ¬ Libretto von Lorenzo Da Ponte ¬ in italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln ¬ ab 12 Jahren

Besetzung

Musikalische Leitung GMD Leo Siberski / Michael Konstantin 
Regie Jürgen Pöckel 
Bühne/Kostüme Andrea Hölzl  
Dramaturgie André Meyer 

Don Giovanni Sebastian Seitz 
Il Commendatore Frank Blees 
Donna Anna Marija Mitić  
Don Ottavio Wonjong Lee 
Donna Elvira Stephanie Atanasov 
Leporello Marlon de Silva Maia a. G. 
Masetto Maurice Giancarlo Avitabile a. G .
Zerlina Christina Maria Heuel 

Opernchor und Mitglieder des Extrachores des Theaters Plauen-Zwickau
Clara-Schumann-Philharmoniker Plauen-Zwickau

Spieldauer 3 Stunden 20 Minuten mit einer Pause
 

9 Vorstellungen Plauen ¬ Vogtlandtheater

Freitag
22.11.
¬ 19:30 Uhr
Online-Karten
Mittwoch
25.12.
¬ 18:00 Uhr
Online-Karten
Sonntag
12.01.
¬ 15:00 Uhr
Online-Karten
Sonntag
19.01.
¬ 18:00 Uhr
Online-Karten
Samstag
29.02.
¬ 18:00 Uhr
Online-Karten
Samstag
18.04.
¬ 19:30 Uhr
Online-Karten
Dienstag
28.04.
¬ 19:30 Uhr
Online-Karten
Mittwoch
29.04.
¬ 18:00 Uhr
Online-Karten
Sonntag
10.05.
¬ 18:00 Uhr
-zum letzten Mal - Online-Karten
Kartentelefon [03741] 2813-4847/-4848
Mail service-plauen@theater-plauen-zwickau.de

Zum Stück

Don Giovanni macht Jagd auf die Frauen, die nacheinander seiner Anziehungskraft erliegen: Donna Anna besucht er des Nachts in ihrem Schlafzimmer. Donna Elvira folgt ihm dagegen beständig, um
ihn zu bekehren, obwohl er sie verlassen hat. Die Bäuerin Zerlina verführt er am Tag ihrer Hochzeit mit dem Versprechen auf ein besseres Leben. Aber auch die Gesellschaft macht Jagd auf Don Giovanni, da er durch sein Verhalten die Ehemänner, Verlobten und Väter gegen sich aufgebracht hat. Schließlich fordert er sogar höhere Mächte heraus: Übermütig lädt er die Statue des von ihm ermordeten Komturs zu einem Festmahl ein. Diese bietet ihm eine letzte Chance, sein Leben zu ändern, oder in die Hölle zu fahren ...
Wolfgang Amadeus Mozarts Don Giovanni gilt als die „Oper aller Opern“. Geschickt verwebt die Handlung heitere mit tragischen Elementen. Dabei lotet Mozarts Musik mit psychologischem Feingefühl mal augenzwinkernd ironisch, mal ungemein berührend die verschiedensten Schattierungen der menschlichen Seele aus und zeigt uns so unsere Abhängigkeit von den eigenen Trieben und Sehnsüchten auf.


Pressestimmen

Zur Premiere (…) wurden die Sänger der acht schwierigen Solorollen schon vor der Pause laut und herzlich gefeiert. (…) Wenige Bildelemente verdeutlichen einiges von dem durch Andrea Hölzls Bühne und Kostüme zeitlos gehaltenen Geschehens. (…) Dafür ist Sebastian Seitz ein eleganter, betörender Latin Lover. Der Diener Leporello danebendas echte Gegenteil! Marlon Silva da Maia würde man sofort nächtlichen Graffiti-Vandalismus zutrauen. Ein windiger und von der Regie stellenweise als schmierig dargestellter Kerl. (…) Die von Giovanni verlassene Donna Elvria (Stephanie Atanasov) verbirgt die in ihren drei Arien vokal herausbrechende Leidenschaft hinter Sonnenbrille und kühler Fassade. (…) In Pöckels Deutung ragt also Christina Maria Heuel als Zerlina aus dem beeindruckenden Ensemble heraus. (…) Jenseits eines eleganten Versteifens auf historisch informierte Aufführungspraxis zeugt die musikalische Seite des Abends von Können und Mut: Rau, schroff und plausibel widerborstig klingt die Partitur unter Generalmusikdirektor Leo Siberski (…) In jeder Sekunde spannend sind die sonst oft langatmigen Rezitative und die Sänger dürfen sich (…) vokale Freiheiten erlauben. Am häufigsten natürlich Seitz als erotischer Rebell, dessen explosive Spitzentöne auch vor Innenspannung beben und der in seiner Serenade fast unverschämte Verführungsstrategien mobilisiert.
(Freie Presse, 05.11.2019)
 
 
Die Inszenierung durch Operndirektor Jürgen Pöckel erreichte ein Niveau, das wir in Plauen erwarten dürfen, dass aber beileibe nicht selbstverständlich ist und hoch gelobt werden soll. Ebenbürtig die Musik. Nicht nur, weil sie von Mozart und unvergleichlich ist. Sondern auch, weil die Clara-Schumann-Philharmoniker Plauen-Zwickau unter Generalmusikdirektor Leo Siberski alle Wünsche erfüllen. (…) Der lange Abend vereinte Kurzweil, Gefühlsstürme und musikalische Höhenflüge zu einem tief nachwirkenden Theaterabend. Oper auf dem Stand der Zeit.
(Vogtlandanzeiger, 04.11.2019)
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Don Giovanni macht Jagd auf die Frauen, die nacheinander seiner Anziehungskraft erliegen: Donna Anna besucht er des Nachts in ihrem Schlafzimmer. Donna Elvira folgt ihm dagegen beständig, um
ihn zu bekehren, obwohl er sie verlassen hat. Die Bäuerin Zerlina verführt er am Tag ihrer Hochzeit mit dem Versprechen auf ein besseres Leben. Aber auch die Gesellschaft macht Jagd auf Don Giovanni, da er durch sein Verhalten die Ehemänner, Verlobten und Väter gegen sich aufgebracht hat. Schließlich fordert er sogar höhere Mächte heraus: Übermütig lädt er die Statue des von ihm ermordeten Komturs zu einem Festmahl ein. Diese bietet ihm eine letzte Chance, sein Leben zu ändern, oder in die Hölle zu fahren ...
Wolfgang Amadeus Mozarts Don Giovanni gilt als die „Oper aller Opern“. Geschickt verwebt die Handlung heitere mit tragischen Elementen. Dabei lotet Mozarts Musik mit psychologischem Feingefühl mal augenzwinkernd ironisch, mal ungemein berührend die verschiedensten Schattierungen der menschlichen Seele aus und zeigt uns so unsere Abhängigkeit von den eigenen Trieben und Sehnsüchten auf.


Pressestimmen

Zur Premiere (…) wurden die Sänger der acht schwierigen Solorollen schon vor der Pause laut und herzlich gefeiert. (…) Wenige Bildelemente verdeutlichen einiges von dem durch Andrea Hölzls Bühne und Kostüme zeitlos gehaltenen Geschehens. (…) Dafür ist Sebastian Seitz ein eleganter, betörender Latin Lover. Der Diener Leporello danebendas echte Gegenteil! Marlon Silva da Maia würde man sofort nächtlichen Graffiti-Vandalismus zutrauen. Ein windiger und von der Regie stellenweise als schmierig dargestellter Kerl. (…) Die von Giovanni verlassene Donna Elvria (Stephanie Atanasov) verbirgt die in ihren drei Arien vokal herausbrechende Leidenschaft hinter Sonnenbrille und kühler Fassade. (…) In Pöckels Deutung ragt also Christina Maria Heuel als Zerlina aus dem beeindruckenden Ensemble heraus. (…) Jenseits eines eleganten Versteifens auf historisch informierte Aufführungspraxis zeugt die musikalische Seite des Abends von Können und Mut: Rau, schroff und plausibel widerborstig klingt die Partitur unter Generalmusikdirektor Leo Siberski (…) In jeder Sekunde spannend sind die sonst oft langatmigen Rezitative und die Sänger dürfen sich (…) vokale Freiheiten erlauben. Am häufigsten natürlich Seitz als erotischer Rebell, dessen explosive Spitzentöne auch vor Innenspannung beben und der in seiner Serenade fast unverschämte Verführungsstrategien mobilisiert.
(Freie Presse, 05.11.2019)
 
 
Die Inszenierung durch Operndirektor Jürgen Pöckel erreichte ein Niveau, das wir in Plauen erwarten dürfen, dass aber beileibe nicht selbstverständlich ist und hoch gelobt werden soll. Ebenbürtig die Musik. Nicht nur, weil sie von Mozart und unvergleichlich ist. Sondern auch, weil die Clara-Schumann-Philharmoniker Plauen-Zwickau unter Generalmusikdirektor Leo Siberski alle Wünsche erfüllen. (…) Der lange Abend vereinte Kurzweil, Gefühlsstürme und musikalische Höhenflüge zu einem tief nachwirkenden Theaterabend. Oper auf dem Stand der Zeit.
(Vogtlandanzeiger, 04.11.2019)
Musikalische Leitung GMD Leo Siberski / Michael Konstantin 
Regie Jürgen Pöckel 
Bühne/Kostüme Andrea Hölzl  
Dramaturgie André Meyer 

Don Giovanni Sebastian Seitz 
Il Commendatore Frank Blees 
Donna Anna Marija Mitić  
Don Ottavio Wonjong Lee 
Donna Elvira Stephanie Atanasov 
Leporello Marlon de Silva Maia a. G. 
Masetto Maurice Giancarlo Avitabile a. G .
Zerlina Christina Maria Heuel 

Opernchor und Mitglieder des Extrachores des Theaters Plauen-Zwickau
Clara-Schumann-Philharmoniker Plauen-Zwickau

Spieldauer 3 Stunden 20 Minuten mit einer Pause