Miyu Fukagawa  ¬ Vincenzo Vitanza <br /> 
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Arbeiten! Rausch! Gehirn Zerschmettern! (UA)
Tanzstück von Annett Göhre über Max Pechstein ¬ ab 14 Jahren

Besetzung

Choreografie Annett Göhre 
Bühne Mireia Vila Soriano 
Kostüme Leah Lichtwitz  
Dramaturgie Hanna Kneißler  

Pechstein 1 Vincenzo Vitanza 
Pechstein 2 Jeaho Shin 
Pechstein 3 Elliot Bourke 
Gerbig, Pechsteins Freund Juan Bockamp 
1. Frau Pechsteins Judith Bohlen 
2. Frau Pechsteins Nicole Stroh 
Mädchen Miyu Fukagawa 
Sehnsucht Jens Weber / Nilmar F. dos Santos 
Bildfiguren, Gesellschaft, Sehnsuchtsbegleiter
Judith Bohlen ¬ Miyu Fukagawa ¬ Shahnee Page ¬ Justine Rouquart ¬ Nicole StrohJuan Bockamp ¬ Elliot Bourke ¬ Jeaho Shin ¬ Vincenzo Vitanza 

9 Vorstellungen Zwickau ¬ Malsaal

Samstag
17.11.
¬ 19:30 Uhr
Online-Karten
Sonntag
09.12.
¬ 18:00 Uhr
Online-Karten
Freitag
25.01.
¬ 19:30 Uhr
Online-Karten
Sonntag
10.02.
¬ 18:00 Uhr
Online-Karten
Freitag
08.03.
¬ 19:30 Uhr
Online-Karten
Samstag
13.04.
¬ 19:30 Uhr
Online-Karten
Donnerstag
18.04.
¬ 19:30 Uhr
Online-Karten
Samstag
20.04.
¬ 19:30 Uhr
Online-Karten
Freitag
03.05.
¬ 19:30 Uhr
Online-Karten
Kartentelefon [0375] 27 411-4647/-4648
Mail service-zwickau@theater-plauen-zwickau.de

Zum Stück

Aufgewachsen in einer Zeit der immer rasanteren sozialen und wirtschaftlichen Entwicklungen, versuchte Max Pechstein, mit seiner Kunst ein neues Verhältnis zur Natur finden. Der 1881 in Zwickau geborene Maler hatte ein wechselhaftes Schicksal: Nach seinem Studium gehörte er zur Dresdner Künstlervereinigung Brücke; 1914 reiste er in die Südsee, die für ihn zeitlebens ein paradiesischer Sehnsuchtsort blieb. Anschließend führen seine Spuren auf die Schlachtfelder des Ersten Weltkriegs. All diese Erfahrungen finden Niederschlag in seinen Arbeiten. Schon früh lösten Pechsteins Bilder emotionale Reaktionen aus, die teilweise in der Zerstörung seiner Werke gipfelten. Weitere Bilder verbrannten 1944 bei Bombenangriffen. Erst nach Kriegsende wurde der 1933 als „entarteter Künstler“ mit einem Ausstellungsverbot belegte Pechstein rehabilitiert.
In ihrem neuen Tanzabend entwickelt Ballettdirektorin Annett Göhre anhand von Pechsteins Schaffen eine Hommage an eine Generation, die ihre Kunst bewusst gesellschaftlichen Konventionen entgegengestellt hat. Max Pechstein liebte das Tanzen; in vielen seiner Gemälde fing er die Bewegungsabläufe von Handwerkern, Ballett- und Varietétänzern oder Akrobaten ein. In Zusammenarbeit mit dem Pechstein-Museum Zwickau, das derzeit eine Ausstellung zum Thema „Tanz“ erarbeitet, kehrt die Choreografie diese in Form und Farbe gefasste Energie wieder in Bewegung um.
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Aufgewachsen in einer Zeit der immer rasanteren sozialen und wirtschaftlichen Entwicklungen, versuchte Max Pechstein, mit seiner Kunst ein neues Verhältnis zur Natur finden. Der 1881 in Zwickau geborene Maler hatte ein wechselhaftes Schicksal: Nach seinem Studium gehörte er zur Dresdner Künstlervereinigung Brücke; 1914 reiste er in die Südsee, die für ihn zeitlebens ein paradiesischer Sehnsuchtsort blieb. Anschließend führen seine Spuren auf die Schlachtfelder des Ersten Weltkriegs. All diese Erfahrungen finden Niederschlag in seinen Arbeiten. Schon früh lösten Pechsteins Bilder emotionale Reaktionen aus, die teilweise in der Zerstörung seiner Werke gipfelten. Weitere Bilder verbrannten 1944 bei Bombenangriffen. Erst nach Kriegsende wurde der 1933 als „entarteter Künstler“ mit einem Ausstellungsverbot belegte Pechstein rehabilitiert.
In ihrem neuen Tanzabend entwickelt Ballettdirektorin Annett Göhre anhand von Pechsteins Schaffen eine Hommage an eine Generation, die ihre Kunst bewusst gesellschaftlichen Konventionen entgegengestellt hat. Max Pechstein liebte das Tanzen; in vielen seiner Gemälde fing er die Bewegungsabläufe von Handwerkern, Ballett- und Varietétänzern oder Akrobaten ein. In Zusammenarbeit mit dem Pechstein-Museum Zwickau, das derzeit eine Ausstellung zum Thema „Tanz“ erarbeitet, kehrt die Choreografie diese in Form und Farbe gefasste Energie wieder in Bewegung um.
Choreografie Annett Göhre 
Bühne Mireia Vila Soriano 
Kostüme Leah Lichtwitz  
Dramaturgie Hanna Kneißler  

Pechstein 1 Vincenzo Vitanza 
Pechstein 2 Jeaho Shin 
Pechstein 3 Elliot Bourke 
Gerbig, Pechsteins Freund Juan Bockamp 
1. Frau Pechsteins Judith Bohlen 
2. Frau Pechsteins Nicole Stroh 
Mädchen Miyu Fukagawa 
Sehnsucht Jens Weber / Nilmar F. dos Santos 
Bildfiguren, Gesellschaft, Sehnsuchtsbegleiter
Judith Bohlen ¬ Miyu Fukagawa ¬ Shahnee Page ¬ Justine Rouquart ¬ Nicole StrohJuan Bockamp ¬ Elliot Bourke ¬ Jeaho Shin ¬ Vincenzo Vitanza