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remIXed – Variationen über Beethovens IX. Sinfonie
für Jazzband, Ballett und Kammerorchester, remixed by deux arts [gru:p]

Besetzung

Umsetzung

Gesamtkonzept und Künstlerische Leitung
GMD Leo Siberski 
Mitarbeit Konzeption Robert Lucaciu, Philipp Scholz, Wassily Gerassimez 
Choreografie Annett Göhre 
Produktionskoordination Christian Leipart 
Videographie Fernsehproduktion Carlsfeld GmbH


Mitwirkende

Tänzer*innen (Part I) Miyu Fukagawa  ¬ Momoe Kawamura ¬ Justine Rouquart ¬ Shahnee Page ¬ Christina SchulzElliot Bourke ¬ Lorenzo Colella ¬ Julian Greene ¬ Francesco Riccardi ¬ Jeaho Shin 
 
Sabrina Pankrath, Vocals
Robert Lucaciu, Kontrabass 
Philipp Scholz, Schlagzeug                       
Leo Siberski, Piano/Keyboard 
Jooan Mun, Keyboard (Part II)
Peter Weller, Vibraphon (Part II)

Clara-Schumann-Philharmoniker Plauen-Zwickau
 
 

Zum Stück

remIXed – Variationen über Beethovens IX. Sinfonie für Jazzband, Ballett und Kammerorchester

Part I Scherzo. Mensch. Maschine. Part II Adagio. Struktur. Entfaltung. Part III Ode. Freude.
 
Wenn ein winziges Virus die 100-Jahre alte Tradition ausbremst, das alte Jahr mit der großbesetzten Sinfonie Nr. 9 d-moll von Ludwig van Beethoven zu verabschieden und seinen 250. Geburtstag zu feiern, verlangt es nach einem Arrangement, das vertraute Werk mit seiner menschheitsverbindenden Botschaft einer zeitgenössischen Lesart zu unterziehen.

Das Konzept remIXed – Variationen über Beethovens Sinfonie Nr. 9 des Crossover-Ensembles deux arts [gru:p] (bestehend aus Leo Siberski und dem Cellisten Wassily Gerassimez) reflektiert in elektronischen Verfremdungen, klanglicher Reduktion und in Jazz-Improvisationen des Originalmaterials des 2. bis 3. Satzes aus der IX. Sinfonie nicht nur über neue Hörgewohnheiten, sondern macht den Wandel sowohl in der kompositorischen als auch industrialisierten Produktionsweise, die sich ja bereits zu Beethovens Lebzeiten entwickelte und deren Auswirkungen durch die in Friedrich Schillers Ode an die Freude beschworene Lebensfreude und Solidarität eingedämmt werden kann, akustisch erlebbar.

Nach dem rein elektronischen, jedoch notengetreu verarbeiteten Part I Scherzo. Mensch. Maschine. schält sich der ursprünglich dritte Sinfoniesatz in Part II Adagio. Struktur. Entfaltung. als reduzierte Fassung für Kammerorchester, Jazzband mit Vibraphon heraus, der sich mit Beethovens Variationsprinzip allmählich sowohl vom Original als auch von der elektronischen Klangerzeugung löst. Im beschließenden Part III Ode. Freude. entwickelt ein Jazztrio durch freie Improvisation auf akustischen Instrumenten die vertraute Musik weiter. Dieser Weg hin zum freien Unplugged-Musizieren drückt die Sehnsucht nach Livekonzert-Erlebnissen aus und entspricht Beethovens Vorstellungen einer transparenten und freien Musik. Die Körperlichkeit seiner Musik wird mit Mitteln des Tanzes in einer Choreografie von Annett Göhre visualisiert.

Der professionell durch die Fernsehproduktion Carlsfeld GmbH entstandene Film ist nun ab dem 7. Mai 2021, dem Tag der Uraufführung 1824, auf folgenden Social Media-Kanälen des Theaters abrufbar. Bereits ab dem 30. April ist dort auch eine Making-Of- Dokumentation zu erleben.

www.theater-plauen-zwickau.de/angebote.php
www.youtube.com/user/TheaterPlauenZwickau
www.facebook.com/TheaterPlauenZwickau
 
Der Zugang zu unserem Angebot ist kostenlos, es besteht aber die Möglichkeit, das Theater durch eine Spende per Paypal oder unter folgender Bankverbindung zu unterstützen:
Sparkasse Zwickau IBAN DE80 8705 5000 2201 0057 30

 
 

 
remIXed – Variationen über Beethovens IX. Sinfonie für Jazzband, Ballett und Kammerorchester

Part I Scherzo. Mensch. Maschine. Part II Adagio. Struktur. Entfaltung. Part III Ode. Freude.
 
Wenn ein winziges Virus die 100-Jahre alte Tradition ausbremst, das alte Jahr mit der großbesetzten Sinfonie Nr. 9 d-moll von Ludwig van Beethoven zu verabschieden und seinen 250. Geburtstag zu feiern, verlangt es nach einem Arrangement, das vertraute Werk mit seiner menschheitsverbindenden Botschaft einer zeitgenössischen Lesart zu unterziehen.

Das Konzept remIXed – Variationen über Beethovens Sinfonie Nr. 9 des Crossover-Ensembles deux arts [gru:p] (bestehend aus Leo Siberski und dem Cellisten Wassily Gerassimez) reflektiert in elektronischen Verfremdungen, klanglicher Reduktion und in Jazz-Improvisationen des Originalmaterials des 2. bis 3. Satzes aus der IX. Sinfonie nicht nur über neue Hörgewohnheiten, sondern macht den Wandel sowohl in der kompositorischen als auch industrialisierten Produktionsweise, die sich ja bereits zu Beethovens Lebzeiten entwickelte und deren Auswirkungen durch die in Friedrich Schillers Ode an die Freude beschworene Lebensfreude und Solidarität eingedämmt werden kann, akustisch erlebbar.

Nach dem rein elektronischen, jedoch notengetreu verarbeiteten Part I Scherzo. Mensch. Maschine. schält sich der ursprünglich dritte Sinfoniesatz in Part II Adagio. Struktur. Entfaltung. als reduzierte Fassung für Kammerorchester, Jazzband mit Vibraphon heraus, der sich mit Beethovens Variationsprinzip allmählich sowohl vom Original als auch von der elektronischen Klangerzeugung löst. Im beschließenden Part III Ode. Freude. entwickelt ein Jazztrio durch freie Improvisation auf akustischen Instrumenten die vertraute Musik weiter. Dieser Weg hin zum freien Unplugged-Musizieren drückt die Sehnsucht nach Livekonzert-Erlebnissen aus und entspricht Beethovens Vorstellungen einer transparenten und freien Musik. Die Körperlichkeit seiner Musik wird mit Mitteln des Tanzes in einer Choreografie von Annett Göhre visualisiert.

Der professionell durch die Fernsehproduktion Carlsfeld GmbH entstandene Film ist nun ab dem 7. Mai 2021, dem Tag der Uraufführung 1824, auf folgenden Social Media-Kanälen des Theaters abrufbar. Bereits ab dem 30. April ist dort auch eine Making-Of- Dokumentation zu erleben.

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Der Zugang zu unserem Angebot ist kostenlos, es besteht aber die Möglichkeit, das Theater durch eine Spende per Paypal oder unter folgender Bankverbindung zu unterstützen:
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Umsetzung

Gesamtkonzept und Künstlerische Leitung
GMD Leo Siberski 
Mitarbeit Konzeption Robert Lucaciu, Philipp Scholz, Wassily Gerassimez 
Choreografie Annett Göhre 
Produktionskoordination Christian Leipart 
Videographie Fernsehproduktion Carlsfeld GmbH


Mitwirkende

Tänzer*innen (Part I) Miyu Fukagawa  ¬ Momoe Kawamura ¬ Justine Rouquart ¬ Shahnee Page ¬ Christina SchulzElliot Bourke ¬ Lorenzo Colella ¬ Julian Greene ¬ Francesco Riccardi ¬ Jeaho Shin 
 
Sabrina Pankrath, Vocals
Robert Lucaciu, Kontrabass 
Philipp Scholz, Schlagzeug                       
Leo Siberski, Piano/Keyboard 
Jooan Mun, Keyboard (Part II)
Peter Weller, Vibraphon (Part II)

Clara-Schumann-Philharmoniker Plauen-Zwickau