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2. Sinfoniekonzert ¬ Mitten in Europa
Honegger, Schnyder, Beethoven

Besetzung

Dirigent:  GMD Leo Siberski 
Solist*innen:   Daniel Schnyder, Saxofon


Anne Langhoff , Flöte ¬ Axel Vieweg , Englischhorn (Honegger)
 Uwe Gleitsmann , Bassklarinette ¬ Matthias Hillmann, Fagott (Schnyder)

Clara-Schumann-Philharmoniker Plauen-Zwickau


Zum Stück

Arthur Honegger Concerto da Camera H.196 (1948) Daniel Schnyder Symphonic Suite for Saxophone and Orchestra (UA 2021) Ludwig van Beethoven Sinfonie Nr. 3 „Eroica“ Es-Dur Op. 55 (1804)

Die Mäzenin Elizabeth S. Coolidge beauftragte Arthur Honegger zu einer Kammermusik für die Kombination aus Flöte, Englischhorn und Streichorchester. Die dreisätzige Konzertform atmet eine pastorale Idylle durch die Verwendung von Volksweisen und schlichten Themen. Im Mittelpunkt des Konzertes steht die Uraufführung der für dieses Konzert komponierten Suite für Saxofon und Orchester, die der Schweizer Komponist und Allroundmusiker Daniel Schnyder selbst interpretiert. Schnyder ist in allen Genres der Klassik und der Neuen Musik sowie dem Jazz zuhause und schafft eine berückende Symbiose eigenen Stils daraus. Als Nachklang des Beethoven-Jahres erinnern wir an den Komponisten mit seiner gewaltigen 3. Sinfonie „Eroica“ („die Heldenhafte“), die er aus  Bewunderung für die Französische Revolution zunächst „Bonaparte“ taufen wollte, bis Napoleon sich zum Kaiser krönen ließ.
 
Arthur Honegger Concerto da Camera H.196 (1948) Daniel Schnyder Symphonic Suite for Saxophone and Orchestra (UA 2021) Ludwig van Beethoven Sinfonie Nr. 3 „Eroica“ Es-Dur Op. 55 (1804)

Die Mäzenin Elizabeth S. Coolidge beauftragte Arthur Honegger zu einer Kammermusik für die Kombination aus Flöte, Englischhorn und Streichorchester. Die dreisätzige Konzertform atmet eine pastorale Idylle durch die Verwendung von Volksweisen und schlichten Themen. Im Mittelpunkt des Konzertes steht die Uraufführung der für dieses Konzert komponierten Suite für Saxofon und Orchester, die der Schweizer Komponist und Allroundmusiker Daniel Schnyder selbst interpretiert. Schnyder ist in allen Genres der Klassik und der Neuen Musik sowie dem Jazz zuhause und schafft eine berückende Symbiose eigenen Stils daraus. Als Nachklang des Beethoven-Jahres erinnern wir an den Komponisten mit seiner gewaltigen 3. Sinfonie „Eroica“ („die Heldenhafte“), die er aus  Bewunderung für die Französische Revolution zunächst „Bonaparte“ taufen wollte, bis Napoleon sich zum Kaiser krönen ließ.
 

Dirigent:  GMD Leo Siberski 
Solist*innen:   Daniel Schnyder, Saxofon


Anne Langhoff , Flöte ¬ Axel Vieweg , Englischhorn (Honegger)
 Uwe Gleitsmann , Bassklarinette ¬ Matthias Hillmann, Fagott (Schnyder)

Clara-Schumann-Philharmoniker Plauen-Zwickau